Abschlussarbeiten

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Abschlussarbeit, einem Pro- oder Projektseminar am Fachgebiet E5. Neben den nachfolgend ausgeschriebenen Themen für Abschlussarbeiten können Sie sich sehr gerne mit eigenen Themenvorschlägen an uns wenden. Nutzen Sie hierfür einfach das Kontaktformular

Sie möchten Ihr Proseminar / Projektseminar bei uns absolvieren und finden, dass unsere veröffentlichten Bachelor- und Masterarbeiten interessant klingen? Oft ist es möglich, vor der Bachelorarbeit ein Proseminar zum ähnlichen bzw. selben Themenbereich zu absolvieren. Nutzen Sie hierfür einfach das Kontaktformular

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Offene Abschlussarbeiten

  • Studienarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Hintergrund

    Im Zuge des Projektes EnEff Campus Licht-wiese werden Wege der Energieeffizienz-steigerung des Campus Lichtwiese der TU Darmstadt erforscht. Ziel ist die Verringerung der CO2-Emissionen durch Einsparung von Primärenergien, Sektorenkopplung und verbesserte Ener-giemanagement-Strategien. Ein zukünftiges Szenario ist die Realisierung der Wärmeversorgung durch Wärmepumpen (WP). Diese beziehen ihre elektrische Energie aus dem elektrischen Energienetz und speisen das Wär-menetz: WP stellen also zentrale Elemente der Sektorenkopplung. Gleichzeitig werden WP meist über Leistungselektronik an das elektrische Netz angebunden und emittieren aufgrund ihrer Funktionalität Ober-schwingungen sowohl in den Strom als auch in die Spannung des Strom-netzes. Je nach Ausprägung und Sensibilität der ans Stromnetz angeschlos-senen Betriebsmittel, können erhöhte Systemverluste, Fehlfunktionen von Betriebsmitteln und Geräuschemissionen die Folge sein. Daher ist die Un-tersuchung der Auswirkungen von Umrichter-betriebenen WP auf das elektrische Netz eine zu untersuchende Fragestellung

    Betreuer/in: Carl Schweinsberg, M.Sc.

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  • Studienarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Hintergrund

    Das Energiesystem durchläuft einen grundlegenden Wandel. Während der Fokus jedoch auf der Energieer-zeugung liegt (Ersetzen von konventionellen Kraftwer-ken durch Erneuerbare-Energie-Anlagen), werden die großen Änderungen bei elektrischen Lasten häufig ver-nachlässigt. Dabei werden sowohl Erzeugungsanlagen als auch Lasten immer häufiger über Umrichter an das Netz angeschlossen (z.B. beim Laden von Elektrofahr-zeugen), was großen Einfluss auf die Netzdynamik und -stabilität hat. Werden die Lasten wie bisher üblich nur als statische Lasten mit konstanter Impedanz (Z), Strom (I) oder Wirkleistung (Z) nachgebildet oder als dynamische motorische (rotierende) Lasten, kann dies zu Unge-nauigkeiten bis hin zu groben Fehlern in dynamischen Netzsimulationen führen. Diese dynamischen Simulationen spielen eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Stabilität in zukünftigen Energiesystemen.

    Betreuer/in: Anna Pfendler, M.Sc.

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  • Masterarbeit

    Hintergrund

    Die zunehmende Integration dezentraler Erzeugungsanlagen stellt Netzbetreiber und ihre Verteilnetze vor immer größer wer-denden Herausforderungen. Niedrige Investitionskosten bei gleichzeitig hohen Strompreisen machen PV-Anlagen zunehmend attraktiv. Einen maßgebenden Engpass für den Zubau neuer PV-Anlagen bildet hierbei sehr oft die Spannungshaltung im Schwachlastfall. Um hierbei die notwendigen Grenzen einzuhal-ten, gibt der Netzbetreiber dem Anschlussnehmer im Rahmen der Planung des Netzanschlusses ein Verfahren zur Blindleistungsbe-reitstellung vor. Gemäß VDE AR 4105 können drei Verfahren zur Blindleistungsbereitstellung unterschieden werden.

    Betreuer/innen: Marcel Böhringer, M.Sc., Achraf Kharrat, M.Sc.

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  • Studienarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Hintergrund

    Im Zuge des Projektes EnEff Campus Lichtwiese werden Wege der Energieeffizienzsteigerung des Campus Lichtwiese der TU Darmstadt erforscht.

    Ziel ist die Verringerung der CO2-Emissionen durch Einsparung von Primärenergien, Sektorenkopplung und verbesserte EnergiemanagementStrategien. Dazu ist der Einsatz neuartiger, effizienterer Betriebsmittel erforderlich, die meist über Leistungselektronik an das elektrische Netz angebunden sind. Diese Betriebsmittel emittieren aufgrund ihrer Funktionalität Oberschwingungen sowohl in den Strom als auch in die Spannung des

    Stromnetzes. Je nach Ausprägung und Sensibilität der ans Stromnetz angeschlossenen Betriebsmittel, können erhöhte Systemverluste, Fehlfunktionen von Betriebsmitteln und Geräuschemissionen die Folge sein. Zur Untersuchung solcher berschwingungsphänomene wurde im Rahmen des Projekts ein Monitoring-System aufgebaut.

    Die damit gemessenen Daten dienen als Forschungsgrundlage

    Betreuer/in: Carl Schweinsberg, M.Sc.

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  • Studienarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Hintergrund

    Die Kenntnis der Spannungsabhängigkeit, wie auch der Frequenzabhängigkeit der elektrischen Lasten bietet einen Vorteil für den Betrieb eines elektrischen Netzes und lässt die Erstellung exakterer Netzmodelle zu. Ist die prozentuale Änderung der Wirk- und Blindleistung einer Last infolge einer Spannungs-/Frequenzänderung bekannt, so kann dieses Wissen zum einen zur Sicherstellung der Spannungs-/Frequenzstabilität genutzt werden. Zum anderen liefert die Kenntnis u.U. auch Vorteile für das Energiemanagement eines Netzes, da durch geschickte Anpassung der Spannungshöhe Blindleistungsbedarfe des Netzes reduziert werden können, ohne die Stabilität des Systems zu gefährden. Vorteile können auch hinsichtlich der Auslastung eines Netzes erreicht werden. Je nach Spannungsabhängigkeit der Lasten kann eine angepasste Spannungshöhe zu einem veränderten Stromfluss im Netz führen, was geringere Netzverluste zur Folge haben kann

    Betreuer/in: Carl Schweinsberg, M.Sc.

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